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Ein Juwel mitten im Friaul

Die Villa Pace befindet sich im Zentrum des kleinen Dorfes Tapogliano in der friaulischen Ebene, in der Nähe einer Furt des Flusses Torre. Das Dorf ist nur wenige Kilometer von den Unesco-Stätten Palmanova und Aquileia (ca. 10 km von der Autobahnausfahrt A4) und wenige Kilometer vom Flughafen Ronchi dei Legionari entfernt. Die Villa ist ca. 20 km von Grado entfernt, einem historischen Strand der österreichisch-ungarischen Monarchie. Die dominante Villa steht in der Mitte des Parks, umgeben von einer Steinmauer, an die sich im Osten und Westen zwei Barchesse (Nebengebäude) lehnen. Die große Barchessa im Osten ist wahrscheinlich der einzige Überrest des ursprünglichen Grundrisses vom Ende des 16. Jahrhunderts.

 

Vom noblen Entree der Villa kann man ebenerdig 2 große Schlafzimmer (ca 35m2) mit eigenen Bädern und einem direkten Zugang in den Garten sowie Salon, Speisezimmer, eine große Küche, und die Bibliothek nützen.

 

Über die prunkvolle Stiege kommt man direkt in den großen Saal, der zum Feiern einlädt. Von dort aus können die weiteren 4 Schlafzimmer (alle etwa 35m2) mit ihren Bädern erreicht werden, sowie ein zusätzliches Schlafzimmer (ohne eignem Bad).

 

Urlaubsgäste können die  Villa Pace ab 3 Nächte buchen.

 

Der wunderbare gepflegte Park kann natürlich von den Hausgästen benützt werden; es stehen Sonnenliegen und mehrere Sitzgruppen und vor der Villa auch eigene Parkplätze zur Verfügung.

 

In der Villa Pace gibt es 2 zentrale Säle (im Erdgeschoss und im ersten Stock), die sich perfekt für Bälle, Theater, Konzerte oder Kammermusik, privaten Bühnenunterricht, Konferenzen, Arbeitsgruppen, Coaching oder Künstlergruppen eignen. Villa Pace wird auch für Dreharbeiten, Video und als Filmbühne genutzt.

 

Von Mai bis September kann die Villa mit ihren 28 Räumen nur komplett, also exquisit gemietet werden. In den Wintermonaten steht nur das Erdgeschoß zur Verfügung. 

 

Nach Rücksprache können auch nur einzelne Teile gemietet werden, natürlich zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten hängen auch von der Dauer der Nutzung und der Anzahl der anwesenden Personen ab.

 

Anreise: ab 14:00 Uhr

Abreise: bis 11:00 Uhr

 

Entfernungen:

Einkaufen: Udine 25 km, Gorizia 20 km, Trieste 37,5, km, Palmanova 7,5 km, Venedig 110 km

Bus: Tapogliano 0,2 km

Bahnhof: Cerviginano 7 km

Flughafen: Ronchi die Legionari – Flughafen von Triest, 15 km

Restaurants: Tapogliano, Campolongo, Aiello, Versa – 1-2 km

 

Die Villa Pace mit ihrem angrenzenden Park kann für folgende Veranstaltungen gemietet werden:

Hochzeiten

Unternehmensveranstaltungen

Kongresse

Shootings und Modeschauen

Foto- und Filmsets

Videoproduktion

Führungen (für Gruppen von mindestens 10 Personen)

exklusive Aufenthalte

 

Besuchen Sie während Ihres Aufenthalts auch das Weingut Perusini in Corno di Rosazzo und probieren Sie die ausgezeichneten Weine aus autochthonen Weinsorten.

Features

Im Zimmer/Appartement stehen zur Verfügung

  • WLAN im ganzen Haus
  • Minibar
  • Bettwäsche
  • Extrakissen und Decken auf Wunsch
  • TV, SAT
  • Kamin
  • Renoviert / neu hergerichtet
  • Balkon
  • Eigene Terrasse
  • antik eingerichtet
  • Fernblick
  • Zimmergröße über 20m2
  • Zimmerreinigung auf Wunsch
  • Endreinigung
  • Kinderzusatzbett möglich

Badezimmer

  • Dusche
  • Handtücher
  • Föhn
  • Kosmetikprodukte

Kulinarisches

  • Eigene Produkte / Direktvermarktung
  • Frühstück

Garten

  • Liegewiese
  • Liegestühle
  • Terrasse
  • Schloss-Park

Küche

  • Kaffeemaschine
  • Wasserkocher
  • Herd
  • Geschirrspüler
  • Toaster
  • Kühlschrank mit Gefrierfach
  • Mikrowelle
  • Backrohr

Extras

  • Haustiere erlaubt/Gebühr
  • Waschmaschine
  • Bügeleisen
  • Schlossführungen
  • Veranstaltungen im Schloss/Burg
  • angeschlossener Bauernhof

Aktivitäten

  • Mountainbike/Radsport
  • Wandern
  • Kultur
  • Reitsport
  • Golfplatz
  • Tennisplatz

Zahlungsmöglichkeiten

  • Überweisung/E-Banking
  • Visa
  • Barzahlung

Geschichte des Hauses und der Bewohner:

Der schönste Saal Friauls


Graf Carlo Maria Pace v. Friedensberg, Feldmarschall von Leopold I., zeichnete sich in den Kriegen gegen die Türken von der Befreiung Wiens (1683) über die Befreiung Budapests (1686) bis zur Schlacht von Zenta aus. Von da an erhielt Graf Carlo Maria auch den Titel eines Freiherrn des Reiches und die Ehre, den doppelköpfigen Adler in sein Wappen aufzunehmen. Dieser ersten Phase verdankt die Villa die von vier Ecktürmen umschlossene kubische Form, die auch in der Villa Colloredo in Susans und Dobrovo und der Villa Coronini in Vipacco zu finden ist.

Ursprünglich war der Zugang zum Piano Nobile über eine Außentreppe geplant, wie sie in vielen friaulischen Villen des 17. Jahrhunderts zu finden ist (z. B. in der Villa della Torre in Ziracco), aber die beiden Ecktürme zum Garten hin, für die die Treppe vorgesehen war, wurden nie fertig gestellt und Mitte des 18. Jahrhunderts wurde das ursprüngliche Projekt grundlegend geändert. Der Auftraggeber des Werks aus dem 18. Jahrhundert war ein anderer Carlo Maria Pace (ein berühmter Agrarwissenschaftler, Kommandeur des Stephansordens und kaiserlicher Kammerherr). 1747 heiratete Carlo Maria Giuliana von Edling, eine der Lieblingsdamen Maria Theresias, und begann vielleicht auch aus diesem Grund eine gründliche Renovierung nach dem neuen Rokoko-Geschmack. Die Arbeiten wurden wahrscheinlich um 1751 abgeschlossen, ein Datum, das auf dem großen Gemälde an der Decke des Salons auf dem piano nobile zu lesen ist, das den Ruhm der Gerechtigkeit und des Friedens als Metapher für den Ruhm der Familie darstellt. Es wurde einst Antonio Guardi zugeschrieben, ist aber wahrscheinlicher das Werk von Scajaro, einem Schüler von Tiepolo (Pavanello). Dieser Phase verdanken wir den Bau der schönen ellipsenförmigen Treppe und die Dekoration des doppelhohen Saals, der laut Christoph Ulmer der schönste in Friaul ist. Carlo Maria ist wahrscheinlich auch für die kürzlich entdeckten Wandmalereien in einem Raum des Piano Nobile verantwortlich, die eine ländliche Landschaft und die Häfen von Toulon und Marseille darstellen (nach Stichen von G. dell'Acqua nach Gemälden von J. Vernet), vielleicht als Erinnerung daran, dass Carlo Maria einer der ersten friulischen Adligen war, der in das Loyd Triestino investierte.

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