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Gutshof Sonnegg Privates Anwesen

Wo die Natur zu Füßen liegt

9133 Sittersdorf, Sonnegg 1

Im Einklang mit der Natur

Das Gut Sonnegg, seit über 300 Jahren im Besitz der Familie Orsini-Rosenberg, liegt malerisch am Fuße der Karawanken auf 550m Seehöhe, eingebettet zwischen Südkärntner Seen. Der nachhaltig geführte Betrieb umfasst Vermietung neu renovierter Ferienwohnungen, Forstwirtschaft, Fischerei und Jagd. Rund um das Gut liegen 120 ha Wald- und Wiesenflächen und im weitläufigen Garten findet jeder Feriengast seinen Platz für Ruhe und Erholung. Inmitten einer Streuobstwiese mit alten Obstsorten liegt idyllisch der Tennisplatz (Sand) und zur Abkühlung steht den Gästen auch ein Pool zur Verfügung.

Die kleine Kapelle steht für besinnliche Meditationen, aber auch für kleine Familienfeiern wie Taufen offen.

Ferienwohnungen – Idylle pur

In den drei neu renovierten Ferienwohnungen für je maximal vier Personen erwartet den Gast Erholung in einzigartiger Landschaft und Atmosphäre. Die Gegend bietet zahllose Möglichkeiten für ein abwechslungsreiches Programm zu jeder Jahreszeit. Ein ausgedehntes Netz von Rad- und Wanderwegen, die nahegelegenen Seen aber auch die vielen kulturhistorisch interessanten Orte, machen das Gut Sonnegg zu einem idealen Ausgangsort für einen unvergesslichen Urlaub. Oder Sie entspannen sich nur am hauseigenen Pool und genießen die Ruhe und Atmosphäre des Gutshofensembles. Vom großen Balkon der Ferienwohnungen – mit gemütlichem Essplatz – haben Sie einen traumhaften Blick über den weitläufigen Garten bis zu den Karawanken. Für Kinder gibt es ein großes Trampolin, Schaukel und Rutsche und eine Sandkiste unter Bäumen.

Fischerei – Vielfalt aus der Drau

Das Gemeinschaftsrevier mit dem Stift St. Paul erstreckt sich auf acht Kilometer rechtsufrig der Drau im Völkermarkter Stausee. Gefischt werden Karpfen, Hechte, Welse, Zander und Friedfische sowie Flusskrebse. Gerne können Sie bei uns Fischerkarten erwerben.

Aktivitäten in der Umgebung:

Im Jauntal können viele Sportarten ausgeübt werden: Skifahren, Langlaufen und Mountain Biken auf der Petzen, Schwimmen in den nahegelegenen Seen, Radfahren entlang des Drau-Radwegs, Paddeln, Wandern im Geopark Karawanken und vieles mehr …

Für Kulturinteressierte: Museum Liaunig, Werner Berg Museum, der Hemmaberg mir frühchristlichen Ausgrabungen, die Wehrkirchen, Ebendorfer Sommertheater, Theater auf der Heunburg u.v.m.

Entfernungen:

  • Einkaufsmöglichkeiten: 5 km, in Eberndorf

  • Bus: 400m, in Sonnegg

  • Bahnhof Kühnsdorf: 7km

  • Flughafen Klagenfurt: 35 km

Preis: Appartment/Nacht/für 4 Personen ab € 125,-

Features

Im Zimmer/Appartement stehen zur Verfügung

  • WLAN im Zimmer
  • WLAN im ganzen Haus
  • Bettwäsche
  • Extrakissen und Decken auf Wunsch
  • Heizung
  • TV, SAT
  • Renoviert / neu hergerichtet
  • Balkon
  • antik eingerichtet
  • Fernblick
  • Zimmergröße unter 20m2
  • Endreinigung
  • Kinderzusatzbett möglich

Badezimmer

  • Dusche
  • Wanne
  • WC extra
  • Föhn
  • Kosmetikprodukte

Kulinarisches

  • Eigene Produkte / Direktvermarktung

Garten

  • Liegewiese
  • Liegestühle
  • Grillplatz
  • Pool

Kinder

  • Kinderspielplatz

Küche

  • Kaffeemaschine
  • Herd
  • Toaster
  • Kühlschrank mit Gefrierfach

Extras

  • Rauchen erlaubt
  • Haustiere erlaubt/Gebühr
  • Waschmaschine
  • Wäschetrockner
  • Bügeleisen
  • Walderlebnis

Aktivitäten

  • Mountainbike/Radsport
  • See
  • Skipiste
  • Wandern
  • Kultur
  • Reitsport
  • Golfplatz
  • Tennisplatz

Zahlungsmöglichkeiten

  • Barzahlung

Geschichte des Hauses und der Bewohner:

Die Entstehung vom Gutshof Schloss Sonnegg


Dank eines Kupferstiches von Johann Freiherr von Valvasor aus dem Jahr 1688, gibt es eine detailgenaue Darstellung der Burganlage des einstigen Schlosses Sonnegg. Er schreibt in seinen Beschreibungen über das Schloss der Herrschaft von Sonnegg von einer Schlossanlage auf einem Berg mit einem Hauptgebäude mit 4 Stockwerken und zahlreichen Türmen sowie üppigen Weingärten, schönen Feldern, Fischteichen und 2 guten Fischseen in der Nähe.

Die Gebäude wurden seit dem 12. Jh. durch verschiedene Geschlechter aufgebaut aber der letzte prächtige Ausbau erfolgte durch die Herrschaft der Ritter von Ungnad im 15. Jh. die aber um 1600 das Land verließen mussten.

Im Jahre 1639 erwarb der mächtige Graf Johann Andrä von Rosenberg die Herrschaft Sonnegg und fügte sie den bereits anderen erworbenen Besitzungen in Kärnten zu. Seither befindet sich das Anwesen durchgehend im Familienbesitz.

Doch am 04. Dez. 1690 als der Graf gerade von seinem Rundgang über die Ländereien zurückkam und zur Abendmesse ging, da fing die Erde plötzlich an zu beben und in weiterer Folge brach dadurch ein Feuer in der Schlossanlage aus welches nicht mehr zu löschen war. Das Schloss und die angrenzenden Gebäude brannten fast völlig nieder. Heute noch sind die Reste als Ruine auf dem Schlossberg über Sonnegg zu sehen.

Da der Schaden enorm war, entschied der Eigentümer die Burg nicht mehr aufzubauen, dafür aber am Fuß des Berges den Gutshof Sonnegg anzulegen.

 

"Der Siebenmännerwein"


Wie schon Valvasor in seinen Beschreibungen erzählt, gab es in der Gegend um Sonnegg (in der heutigen Gemeinde Sittersdorf) ausgedehnte Weingärten. Auch heute noch wächst ein uralter Weinstock, der die gesamte Südfassade eines Seitengebäudes vom Gutshof bedeckt. Er trägt die sogenannte Isabella-Traube, aus der nach wie vor Wein gewonnen wird. Eine Geschichte erzählt, dass im 18. Jahrhundert auf Anraten des Fürsten Rosenberg der Spanische König dank des Sittersdorfer Weines endlich von seinem Magenleiden kuriert wurde. Dieser Wein wurde auch „Siebenmännerwein” genannt, da er so herb gewesen sein muss, dass derjenige, der den Wein trank von sieben Männern gehalten werden musste!

Keine Sorge, dieser Wein wird bei uns nicht ausgeschenkt!

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